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Der Cantemus Chor lädt im Mai 2026 zur Uraufführung von „Der kleine Vampir“ ins Audimax der Universität Regensburg: Matthias Schlier übernimmt die musikalische Gesamtleitung, Johannes Buhl verantwortet die neue Komposition, und Bettina Schönenberg zeichnet für die inhaltliche Bearbeitung und Regie verantwortlich. Unterstützt von Chor, Band und Schauspielern entsteht eine ganzheitliche Produktion. Angela Sommer-Bodenburgs Geschichte wird durch eingesetzte Licht- und Bühneninszenierungen stimmungsvoll in Szene gesetzt und erhält moderne Klangdimensionen.

Solisten und Grundschüler gestalten gemeinsames Konzert im Regensburger Audimax

Bei ihrem mitreißenden Jahreskonzert am 14. und 16. Mai 2026 im Audimax der Universität Regensburg stellt die städtische Sing- und Musikschule junge, vielschichtige Talente aus Sing-, Blockflöten- und Trommelklassen vor. Erweitert wird das kreativ umfangreiche Programm durch stimmgewaltige Solistinnen und Solisten des Cantemus Chors, die gemeinsam mit Grundschulkindern der Klassen eins bis drei herzergreifend musizieren. Den eindrucksvollen instrumentalen Rahmen liefert die Piu Piu Band, stilsicher geleitet vom Dirigenten Thomas Basy.

Bettina Schönenberg führt Regie bei atmosphärischer und moderner Vampir-Uraufführung

Als Uraufführung verbindet Der kleine Vampir klassische Chortradition mit zeitgenössischer Musik und Theaterkunst. Matthias Schlier verantwortet die Gesamtleitung und sichert die künstlerische Kohärenz. Wolf-Dietrich Sprenger adaptierte Angela Sommer-Bodenburgs Roman für Bühne und Publikum. Der Komponist Johannes Buhl lieferte einen neuen Score, der Sitzreihen in Gänsehaut taucht. Bettina Schönenberg aktualisierte Text und Szenenbild und führte Regie. Die Produktion verspricht innovative Klänge, dichte Atmosphäre und spannende Erzählung. Publikum erlebt visuelle mitreißende Unterhaltung.

Kinder erleben humorvolles Gruselabenteuer mit Vampir Rüdiger und Anton

Hier wird Anton als neugieriger Junge eingeführt, der von gruseligen Erzählungen fasziniert ist und Rüdiger, einen altertümlichen Vampir mit eisiger Haut und modrigem Duft, trifft. Während er durch die verschlungenen Wege des Friedhofs schleicht, muss er den lauernden Vampirverwandten entkommen und die strengen Regeln des energischen Friedhofswärters Geiermeier beachten. Das Zusammenspiel von komischen und schaurigen Passagen untermalt die zentrale These, dass das Recht auf eigene Identität universell und bedingungslos gilt.

Jung und Alt erleben Bild und Tanz in Gruselgeschichte

Mit ihrer kreativen Visionskraft entwickelte Julia Kopa ein Bühnenbild, das skulpturale Grabsteinrepliken, nebelumschleierte Bodendekoration und dramatische Lichtspiele vereint. Zugleich orchestrierte Mirko Lodderstedt eine Choreographie mit fließenden Bewegungssequenzen, harmonisch getakteten Gruppenformationen und expressiven Solopassagen. Das Zusammenspiel von Kulissengestaltung und Tanz kreiert eine fesselnde Ästhetik, die das Publikum in ein intensives Erleben zieht. Sowohl junge Zuschauer als auch erfahrene Besucher tauchen begeistert in die romantisch-gruselige Welt des kleinen Vampirs ein, vollständig hinein.

Zwei Konzerttage im Audimax – Tickets auf OKTicket erhältlich

Im Audimax der Universität Regensburg werden am Donnerstag, 14. Mai, Aufführungen um 15:00 Uhr und um 17:30 Uhr sowie am Samstag, 16. Mai, Aufführungen um 16:00 Uhr und um 18:30 Uhr ausgerichtet. Das Vorverkaufsportal www.okticket.de bietet eine einfache Möglichkeit, Karten zu bestellen. Frühzeitige Buchung sichert Wunschplätze, verhindert Warteschlangen vor Ort und ermöglicht eine genaue Planung von Anreise und Dauer. So können Besucher ihren Konzertbesuch vollumfänglich und problemlos genießen und entspannen.

Die Kooperation zwischen Cantemus Chor und städtischer Sing- und Musikschule realisiert mit „Der kleine Vampir“ eine moderne Uraufführung, die musikalische Genregrenzen auslotet. Johannes Buhls neue Kompositionen verbinden sich mit Bettina Schönenbergs überarbeiteter Textfassung, während Wolf-Dietrich Sprengers Dramatisierung Spannung erzeugt. Kulisse, Lichtdesign und Tanzchoreographien schaffen visuelle Höhepunkte. Junge Künstler entwickeln ihre Fähigkeiten weiter und bereichern das regionale Kulturspektrum. Das Publikum wird mit einem abwechslungsreichen, inhaltlich tiefgründigen und visuell ansprechenden Konzertformat begeistert.

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