Premierenprogramm umfasst Pique Dame, Troubadour, Ballett, Sinfoniekonzert und Liedkonzert

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Direkt nach der Sommerpause eröffnet die Staatsoper Hannover die Saison 2026/27 mit einem Festprogramm. Am ersten Tag findet ein Festkonzert zugunsten der Stiftung Staatsoper Hannover statt, bei dem Tenor Joseph Calleja mit dem Niedersächsischen Staatsorchester unter Francesco Angelico auftritt. Am zweiten Tag stehen ein öffentlichen Eröffnungsfest auf dem Opernplatz, gefolgt von einem Orchesterkonzert im Opernhaus, Später folgen Premieren von Pique-Dame, Der Troubadour, Verwandlungen sowie Sinfoniekonzert und Lied.Konzert im Klavierhaus Döll.

Benefizkonzert zugunsten Stiftung Staatsoper öffnet kommende Saison Hannover 2026/27

Die Eröffnung der neuen Spielzeit 2026/27 erfolgt am Samstag, 29. August, mit einem Fundraising-Konzert zugunsten der Stiftung Staatsoper Hannover. Der maltesische Tenor Joseph Calleja interpretiert gemeinsam mit dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover unter Generalmusikdirektor Francesco Angelico ausgewählte Musikstücke. Intendant Bodo Busse moderiert den Abend, erläutert Programmkonzepte und führt das Publikum durch den Abend. Zusätzlich präsentieren Mitglieder des Opernensembles exklusive Ausschnitte aus geplanten Inszenierungen und bieten so einen Vorgeschmack auf kommende Veranstaltungen.

Workshops, Führungen und Mitmachaktionen bereichern Eröffnungsfest im Kulturdreieck Hannover

Das Kulturdreieck um den Opernplatz wird am 30. August ab 11 Uhr zum Schauplatz eines vielseitigen Festprogramms. Ein gemeinsames Frühstück lädt Anwohner und Gäste zum informellen Austausch ein. Über mehrere Bühnen verteilt wechseln sich Einzel- und Gemeinschaftsperformances ab. Parallel können Interessierte an technischen Führungen teilnehmen und die Theaterlogistik erkunden. Mitmachworkshops fördern Bühnenpräsenz und Kreativität. Abgerundet wird das Fest durch Beiträge von Opern- und Schauspielensembles, Staatsballett, Chorformationen und Orchestern. Eintritt frei.

Eröffnungskonzert eröffnet Festwochenende mit Orchester, Ensembles um 20 Uhr

Das spektakuläre Eröffnungskonzert am Abschlussabend des Festivals beginnt um 20 Uhr im Opernhaus und markiert den Höhepunkt des Eröffnungswochenendes. Das Niedersächsische Staatsorchester spielt ausgewählte Ouvertüren und Arien, begleitet von Ensemblemitgliedern und renommierten Gastkünstlern, in einem Programm, das Premieren und Wiederaufnahmen reflektiert. Die musikalische Umsetzung obliegt Francesco Angelico, Masaru Kumakura und Tobias Wögerer, während Intendant Bodo Busse durch den Abend führt. Live und kostenlos wird das Konzert auf dem Opernplatz übertragen.

Hermann und Schicksal im Fokus der Pique Dame Premiere

Mit der Premiere von Tschaikowskis Pique Dame am 12. September eröffnet eine psychologisch eindringliche Inszenierung von Roland Schwab die neue Saison. Xavier Moreno verkörpert den zunehmend verzweifelten Hermann, dessen Besessenheit von Glücksspiel und letztlich Selbstzerstörung geprägt ist. Kiandra Howarth besticht als Lisa, während Helen Donath der Gräfin eine klare, souveräne Präsenz verleiht. Francesco Angelico und Tobias Wögerer lenken gemeinsam das Orchester, um die dramatischen Spannungsbögen der Partitur zu ausdrucksvoll betonen.

Opernhaus Hannover präsentiert im September seinen Troubadour und Verwandlungen-Abend

Mit einem Programm, das sich Transformationen widmet, startet die Saison: Am 6. September erklingt Verdis Der Troubadour mit Grga Peros, Cristiana Oliveira und Joseph Dahdah unter Leitung von Masaru Kumakura, in der passionierte Figuren ihr Schicksal suchen. Am 7. September folgen choreografische Deutungen unter dem Titel Verwandlungen: Marne van Opstal bringt Im afraid to forget your smile auf die Bühne, Sol Leon und Paul Lightfoot entwickeln in Schmetterling poetische Formen.

Erste Sinfoniekonzerte der Saison versprechen virtuos-pianistische und orchestrale Höhepunkte

An den Konzerttagen 20. und 21. September präsentiert das Niedersächsische Staatsorchester Hannover das Erste Sinfoniekonzert der Saison. Unter der künstlerischen Leitung von Francesco Angelico stehen Skrjabins zarte Reverie, Szymanowskis energiereiche vierte Sinfonie mit Solistin Tamara Stefanovich am Klavier und Tschaikowskis dramatische fünfte Sinfonie im Zentrum. Das facettenreiche Programm verbindet subtile Klangfarben, dynamische Höhepunkte und anspruchsvolle Pianotechnik zu einer beeindruckenden musikalischen Reise. Ein hochkarätiger Abend voller ästhetischer Feinheiten und nachhaltiger Wirkung.

Lied.Konzert am 30. September im Klavierhaus Döll Anthea Bara?

Die Mezzosopranistin Anthea Bara? lädt am 30. September zu einem besonderen Lied.Konzert ins Klavierhaus Döll. Dort interpretiert sie gemeinsam mit Pianist Erik Garcia Alvarez Wagners Wesendonck-Lieder, deren harmonische Tiefe in der intimen Salonatmosphäre besonders zur Geltung kommt. Als stilistischer Kontrast ergänzen ausgesuchte spanische Lieder und anspruchsvolle Klavierwerke das Programm. Die exklusive Location mit begrenzter Besucherzahl sorgt für Nähe und ermöglicht ein konzentriertes, vielschichtiges Hörerlebnis. Elegante Einrichtung unterstreicht die musikalische Darbietung.

Presseanfragen und Ticketbuchungen ab sofort online bei Staatsoper Hannover

Ab sofort nimmt die Pressestelle der Staatsoper Hannover Anfragen aus der Presse entgegen, organisiert Interviewtermine und koordiniert die Ausgabe von Pressekarten. Alle wichtigen Informationen zur kommenden Saison 2026/27, zu Vorstellungsterminen sowie zu Preisen und Buchungsmöglichkeiten sind online auf der offiziellen Homepage abrufbar. Das Serviceteam steht per E-Mail und unter der angegebenen Telefonnummer für Rückfragen zur Verfügung. Die Oper freut sich auf konstruktive Partnerschaften und inspirierende Berichterstattungen mit engagierten Medienvertretern weltweit.

Im Zentrum der Saison 2026/27 der Staatsoper Hannover stehen musikalische Vielfalt und innovative Darbietungen: Operngesang, Orchesterkonzerte, zeitgenössische Ballettkreationen und intime Liedabende verschmelzen zu einem kohärenten Programm. Das künstlerische Leitungsteam um Francesco Angelico und Intendant Bodo Busse setzt auf Spitzenqualität und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Kulturbegeisterte erhalten Zugang zu Workshops, Künstlergesprächen und Sonderveranstaltungen. Die Saison fördert künstlerischen Austausch, Publikumspartizipation und stärkt das kulturelle Zentrum der Region nachhaltig. Premierenabende, Netzwerkformate und Künstlergespräche ergänzen regelmäßig.

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